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Klinik Ilten JWK 1

Vom 4.2.2009 bis zum 10.3.2009 befand ich mich auf der Juliane Wahrendorff Klinik Station 1 (JWK1). Von dort aus wurde ich aufgrund eines Suizidversuchs ins Krankenhaus auf die Intensivstation verlegt und den nächsten Tag auf die geschlossene Station Ferdinand Wahrendorff Klinikum Station 2 verlegt.

 

Tagbucheintrag von Unbekannt:
Was soll ich tun ? Einseits will ich sterben, anderseits möchte ich nicht nach einem Missglückten Versuch in einer geschlossenen Station Landen. Ich merke das ich kurz vor einer Kurzschluss Reaktion bin. Soll ich lügen oder die Wahrheit sagen - beides doof. Bisher habe ic hmich fürs 1. Entschieden

Tagebucheintrag :
Der Tod ist für mich der einzige Weg auf Besserung, er ist die Erlösung für mich, den so kann und will ich nicht weiterleben.
Tagebucheintrag von Ilten den 6.03.09
Heute hatte ich Imigation, da sollten wir versuchen Gefährliche Negative Gedanken und Erinnerungen in einen Tresor, Safe oder einer Truhe zu packen und da kamen alle Erinnerungen aus der Vergangenheit hoch. Ich nahm mal wieder meine Klinge und verletzte mich selber. Um 11 hatte ich Krankengymnastik bei Frau G. und bekam eine schöne Massage. Um halb 12 nahm ich all meinen Mut zusammen und rief in der Pflegefamilie an. Ansich liefs eigendlich ganz gut. Um 3 - halb 4 rufe ich meine kleine Marina an.
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14.45 ich war sowas von nervös, freute mich, hatte aber auch Angst. Ich hielt die Anspannung kaum noch aus und holte mir von Pfleger Andreas eine Tavor ab und ging eine Rauchen. 15 Uhr, es war so weit ! Marina wusste erst nicht wo sie mich hinstecken sollte. Als Elke ihr sagte das ihre J. dran war, hörte ich Marina niedlich fragen : Habt ihr sie endlich gefunden. Total sweet ! Marina konnte kaum noch antworten, ging dann in ihr Zimmer und grübelte :)
Später erfuhr ich das sie total gestrahlt hat meine kleine Maus. Alle Pflegefamilienmitglieder wollten mich sehen. Anna mit der ich auch telefonierte war auch total aus den Häuschen. Ansonsten lief der Tag ganz ruhig aus.
 
 
 
 
 
 
 

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Habe bitte noch ein bischen gedult, danke.